Zitate aus Criminal Minds - Staffel 3


Folge 1 - Zweifel (31.08.2008)

Eine von insgesamt 2 Folgen ohne Zitate....Die 2.Folge ist: Staffel 4 Folge 26 - Am Ende des Tages Teil 2

Folge 2 - Der letzte Fall (07.09.2008)

Lass dein Herz das Elend und Leid aller spüren. (George Washington)

Folge 3 - Todesangst (14.09.2008)

Er, der andere kontrolliert, mag machtvoll sein, aber er, der sich selbst gemeistert hat ist immer noch mächtiger. (Lao Tzu)

Du erhältst Kraft, Mut und Vertrauen mit jeder Erfahrung, für welche du bestimmt inne hältst, um der Angst in die Augen zu sehen. Du musst das machen, für das du dich unfähig hältst. (Eleanor Roosevelt)

Folge 4 - Kinder der Dunkelheit (21.09.2008)

In der Stadt werden Verbrechen als Symbol für Klasse und Rasse angesehen. In den Vorstädten ist es jedoch persönlich und psychologisch; beständig gegen Verallgemeinerung, ein Geheimnis der individuellen Seele. (Barbara Ehrenreich)

Folge 5 - Sieben Sekunden (28.09.2008)

Nichts ist leichter, als den Übeltäter zu verurteilen. Nichts schwieriger wie ihn zu verstehen. (Fyodor Dostoevsky)

Märchen erzählen Kindern nicht, dass Drachen existieren. Denn das wissen Kinder schon. Märchen erzählen den Kindern, dass Drachen getötet werden können. (G.K. Chesterton)

Folge 6 - Masken (05.10.2008)

Was sonst ist der menschliche Leben, als eine Art Komödie in welcher verschiedene Schauspieler, verkleidet mit verschiedenen Kostümen und Masken, weitergehen und die eigene Rolle spielen, bis der Regisseur sie von der Bühne führt? (Erasmus)

Folge 7 - Das verlorene Ich (12.10.2008)

Ein irdisches Königreich kann nicht ohne Ungleichheit von Personen existieren. Einige müssen frei sein, einige Angestellte, einige Herrscher, einige Gegenstände. (Martin Luther)

Folge 8 - Teuflisches Glück (19.10.2008)

Fantasie, die von Fakten verlassen wird, produziert unglaubliche Monster. (Francisco de Goya)

Gott schickt Fleisch und der Teufel die Köche. (Thomas Deloney)

Folge 9 - Penelope (26.10.2008)

Liebe alle. Vertraue wenigen. Tue keinem Unrecht. (William Shakespeare)

Folge 10 - Die Wahrheit der Nacht (02.11.2008)

Superman ist im Grunde eine Außerirdische Lebensform. Er ist einfach die akzeptable Version von eindringenden Realitäten. (Clive Barker)

Der gute Held ist ein Ritter, in einer Rüstung aus trockenem Blut. Er ist dreckig und gibt sein bestes, um die Tatsache zu verheimlichen, dass er die ganze Zeit ein Held ist. (Frank Miller)

Folge 11 - Familientradition (09.11.2008)

Es ist egal wer mein Vater war, es ist wichtiger, als wen ich ihn in Erinnerung behalte. (Anne Sexton)

Ein einfaches Kind. Das leicht Luft holt. Und das Leben in jedem Körperglied spürt. Was sollte es über den Tod wissen? (Wordsworth)

Folge 12 - Das dritte Leben (16.11.2008)

Wenn man zu Gott spricht, ist man religiös. Wenn Gott mit einem spricht, ist man irre. (Dr. Gregory House)

Ein wahrhaft großer Mann wird weder einen Wurm zertreten, noch vor dem Kaiser kriechen. (Benjamin Franklin)

Das ist ein waiser Vater, der sein eigenes Kind kennt. (William Shakespeare)

Folge 13 - Das letzte Kapitel (23.11.2008)

Wohl fühl ich, welchen Groll ich vollbringen will, doch über mein Erbarmen siegt des Zornes Wut, die stets die größten Leiden bringt den Sterblichen. (Medea Euripides)

Wir zahlen einen Preis für alles, was wir in dieser Welt erhalten oder nehmen, und obwohl es gut ist höhere Ziele zu haben, ist es nicht leicht sie zu erreichen. (Lucille Maud Montgomory)

Folge 14 - Jahrestag (30.11.2008)

In uns allen steckt noch das Kind, das wir einmal waren. Dieses Kind bildet die Grundlage für das was wir wurden, was wir sind und was wir sein werden. (Dr. Rhawn Joseph)

Es gibt kein Rezept für den Erfolg, außer vielleicht die bedingungslose Akzeptanz des Lebens und allem was es mitsich bringt. (Arthur Rubinstein)

Folge 15 - Tödliche Gnade (07.12.2008)

Es gibt keine Flucht vor dem Schuldbekenntnis, außer durch Freitod, und der Freitod ist ein Schuldbekenntnis. (Daniel Webster)

Das autentischste an uns, ist unsere Fähigkeit zu erschaffen, zu erdulden, uns zu verändern, zu lieben und stärker zu sein als unsere Leiden. (Ben Okri)

Folge 16 - Das Gedächtnis des Elefanten (14.12.2008)

Eine traurige Seele kann einen schneller töten, viel schneller, als ein Krankheitskeil. (John Steinbeck)

Wir überqueren Brücken und verbrennen sie hinter uns, und haben nichts vorzuweisen, außer der Ahnung, der Erinnerung an den beißenden Rauch und der Ahnung, dass unsere Augen voller Tränen standen. (Tom Stoppard)

Folge 17 - Frei in Miami (21.12.2008)

Es gibt keine besser gehüteten Geheimnisse als jene, die sich jeder denken kann. (George Bernard Shaw)

Wenn wir alle vom anderen die Geheimnisse wüssten, wie befreiend wäre das dann für uns? (John Churton Collins)

Folge 18 - Stalker (28.12.2008)

Niemand ist glücklich ohne irgenteine Art von Wahnvorstellung. Selbsttäuschung sind für unser Glück genauso wichtig wie die Realität. (Christian Nestell Bovee)

Eine Frau darf sich nicht auf den Schutz eines Mannes verlassen. Sie muss lernen sich selbst zu schützen. (Susan B. Anthony)

Folge 19 - Tabula Rasa (04.01.2009)

Alle Veränderungen, sogar die meist ersehnten, haben ihre melancholie, denn was wir hinter uns lassen, ist ein Teil unserer Selbst. Wir müssen erst einem Leben „lebe wohl“ sagen, bevor wir in ein neues eintreten können. (Anatole France)

Wo auf den Gräsern und den Blumen lag der Glanz der Herrlichkeit, so wollen wir vergessen jetzt die Kümmernis und finden eher Kraft in dem was ist und bleibt. (William Wordsworth )

Folge 20 - Am hellichten Tag (11.01.2009)

Wer Verzückungen und Gesichter hat, wer Träume für Wirklichkeit nimmt und seine Einbildungen für Prophezeiungen, der ist Enthuiast. Wer aber seinen Wahn mit Mord verficht, der ist ein Fanatiker. (Voltaire)


 

Besucher

Heute 27

Gestern 85

Woche 269

Monat 2229

Insgesamt 564240

Aktuell sind 29 Gäste und keine Mitglieder online

Kontakt

Wolfgang Krüger


fon +49 3443 303393

funk +49 173 2355187

mail info@visionmaster.de