Zitate aus Criminal Minds - Staffel 4


 Folge 1 - Die zweite Attacke (30.08.2009)

Denk nie der Krieg sei kein Verbrechen, auch dann nicht, wenn der Krieg berechtigt ist. (Ernest Hemingway)

Folge 2 - Meine Taube (06.09.2009)

Wir sterben alle. Das Ziel ist nicht ewig zu leben, das Ziel ist es, etwas zu schaffen was ewig lebt. (Chuck Palahniuk)

Wir bestimmen unsere Vergangenheit selbst. Wir können danach streben ihr zu entfliehen oder dem, was an ihr schlecht war, aber wir entkommen ihr nur, wenn wir etwas besseres hinzufügen. (Wendell Berry)

Folge 3 - Die letzte Schlacht (20.09.2009)

Allein im Glauben zu folgen, heißt blind zu folgen. (Benjamin Franklin)

Vernunft ist nichts automatisches. Jene, die sie leugnen, können nicht durch sie erobert werden. (Ian Rand)

Folge 4 - Abseits der Straße (27.09.2009)

Des Narren Paradies ist des Waisen eine Hölle. (Thomas Fuller)

Die Dinge sind nicht immer das, was sie zu sein scheinen, der erste Eindruck täuscht viele. Und nur die Klugheit einiger weniger nimmt wahr, was so gründlich verborgen schien. (Phaedrus)

Folge 5 - Wanderlust (04.10.2009)

Reichtum sitzt still, der Hunger ist ein Wanderer. (Südafrikanisches Sprichwort)

Im Osten wird die Sonne groß, im Westen bricht die Welle am Strand,, doch wo ich auch bin in diesem Land, die Wanderlust lässt mich nicht los. (Gerald Gould)

Folge 6 - Mutterinstinkt (11.10.2009)

Wer zu den Instinkten spricht, spricht zum innersten der Menschheit und findet die klarste Antwort. (Amos Bronson Alcott)

Das wahrhaft Natürliche sind Träume, kein Zerfall kann sie zerstören. (Bob Dylan)

Folge 7 - Nebel der Erinnerung (18.10.2009)

Was der Vater schwieg, dass kommt im Sohne zum reden und oft fand ich den Sohn als des Vaters entblößtes Geheimnis. (Friedrich Nietzsche)

Es gibt keine Flucht vor Erinnerungen auf dieser Welt. Die Geister unserer dummen Taten verfolgen uns. Mit oder ohne Reue. (Gilbert Parker)

Folge 8 - Der goldene Schnitt (25.10.2009)

Wir wollen annehmen, dass wir alle teilweise Verrückt sind. Das würde uns einander erklären, es würde viele Rätsel lösen. (Mark Twain)

Der Mensch muss für alle Konflikte eine Methode entwickeln, die Rache, Aggressionen oder Vergeltung ausschließt. Die Grundlage einer solchen Methode ist die Liebe. (Martin Luther King Jr.)

Folge 9 - Liebling der Frauen (01.11.2009)

In dem Moment in dem Menschen sich verlieben, werden sie zu Lügnern. (Harlan Ellison)

Sauberkeit wird wichtiger, wenn Göttlichkeit unwahrscheinlich ist. (P.J. O'Rourke)

Folge 10 - Waffenbrüder (08.11.2009)

Unter der Haut sind wir alle Brüder, und ich wäre bereit der Menschheit die Haut abzuziehen um das zu beweisen. (Ayn Rand)

Denn welcher heut sein Blut mit mir vergießt, der soll mein Bruder sein. (William Shakespeare)

Folge 11 - Straßenkrieger (15.11.2009)

Jeder normale Mensch verspürt manchmal den Drang, sich in die Hände zu spucken, die schwarze Flagge zu hissen und damit zu beginnen Kehlen aufzuschlitzen. (H. L. Mencken)

Es gibt im Leben keine größere Tragödie als der Tod eines Kindes. Nichts wird wieder so, wie es vorher war. (Dwight Eisenhower)

Folge 12 - Gute Nachbarn (22.11.2009)

Die Sterblichen können kein Geheimnis verbergen. Wessen Lippen schweigen, der schwätz mit den Fingerspitzen. Aus allen Poren dringt ihm der Verrat. (Sigmund Freud)

Verdrängung ist die tödlichste Form der Verleugnung. (C. Northcote Parkinson)

Folge 13 - Bunte Scherben (11.09.2010)

Zweifellos werden die höchsten Tugenden der Menschlichen Gemeinschaft in unserer Familie und unserem Zuhause geschaffen, gestärkt und erhalten. (Winston Churchill)

Die Stärke einer Familie liegt, wie die Stärke einer Armee, in ihrer inneren Loyalität. (Mario Puzo)

Folge 14 - Das Medium (29.11.2009)

...so ruhig denn bis der Morgen graut. All nächtlich bei meiner Liebsten traut. In den schäumenden Grabes näh, in der See, in der brausenden See. (Edgar Allen Poe)

Für diejenigen die glauben ist kein Beweis nötig. Für diejenigen die nicht glauben ist kein Beweis möglich. (Stuart Chase)

Folge 15 - Ich bin viele (06.12.2009)

Ich unterrichte meine Schüler nie, ich versuche nur Bedingungen zu schaffen, unter denen sie lernen können. (Albert Einstein)

In der Jugend lernen wir. Im Alter verstehen wir. (Marie von Ebner-Eschenbach)

Folge 16 - Das Geschäft der Lust (13.12.2009)

Prostituierte sind nicht, wie Feministinnen behaupten, Opfer der Männer, sondern ihre Eroberer. Gesetzlose, die die sexuelle Verpflichtungen von Natur und Kultur kontrollieren. (Camille Paglia)

Man bezahlt eine Prostituierte nicht für den Sex, sondern dafür, dass sie wieder geht. (Dashiell Hammett)

Folge 17 - Besessen (20.12.2009)

Wer das Böse nicht bestraft, befielt, dass es getan werde. (Leonardo da Vinci)

Es gibt keine Ketzerei oder Philosophie die der Kirche so verabscheuungswürdig ist, wie das menschliche Wesen. (James Joyce)

Folge 18 - Allesfresser (27.12.2009)

Ein Schlag allein das Schicksal nicht zufriedenstellt. (Pablilius Syrus)

Die Menschen häufen die Fehler ihres Lebens an und erschaffen daraus das Ungeheuer das sie Schicksal nennen. (John Hobbes)

Folge 19 - Unsere kleine Stadt (03.01.2010)

Wir leben alle in einem brennenden Haus. Es gibt keine Feuerwehr die wir rufen können und einen Ausgang. (Tennessee Williams)

Ich habe bin an den Rand des Wahnsinns geliebt oder was man so Wahnsinn nennt. Doch für mich ist das die einzig vernünftige Art der Liebe. (Francoise Sagan)

Folge 20 - Alter Ego (10.01.2010)

Das Licht glaubt, es sei schneller als alles andere, aber egal wie schnell es sich bewegt, die Dunkelheit ist immer schon vorher da und erwartet das Licht bereits. (Terry Pratchett)

Ungeheuer gibt es wirklich, Geister gibt es auch. Sie leben in unserem Inneren und manchmal gewinnen sie. (Steven King)

Folge 21 - Freundschaftsdienst (17.01.2010)

Ein Kind zu verlieren, ist als würde man ein Stück von sich selbst verlieren. (Dr. Berton Grebin)

Ohne eine Familie ist ein Mann allein auf der Welt und zittert vor Kälte. (André Maurois)

Folge 22 - Blinde Augen (24.01.2010)

Damit das Licht so hell strahlen kann, muss es die Dunkelheit geben. (Francis Bacon)

Egal wie dunkel der Augenblick auch ist, Liebe und Hoffnung sind immer möglich. (George Chakiris)

Folge 23 - Rotes Coupé (31.01.2010)

Beim Automobil bin ich mir nicht sicher ob seine Geschwindigkeit vorwärts für die Zivilisation nicht einen Schritt rückwärts bedeutet. (Booth Tarkington)

Die menschliche Stimme kann nie soweit reichen wie die kleine, leise Stimme des Gewissens. (Mahatma Gandhi)

Folge 24 - Tod liegt in der Luft (07.02.2010)

Dann wird er über dem ganzen Land Ägypten zu Staub werden und er wird zu Geschwüren werden, die als Blattern aufbrechen an Menschen und Vieh. Im ganzen Land Ägypten. (2. Buch Mose)

Sicherheit ist vorallem Aberglaube. Sie existiert weder in der Natur, noch erleben die Kinder der Menschheit sie. (Hellen Keller)

Folge 25 - Am Ende des Tages Teil 1 (14.02.2010)

Wenn es keine Hölle gäbe, wären wir wie die Tiere. Keine Hölle – Keine Tiere. (Flannery O'Connor)

Folge 26 - Am Ende des Tages Teil 2 (21.02.2010)

Manchmal gibt es keine Worte, keine klugen Zitate, die zusammenfassen, was am Tag geschah. Manchmal macht man alles richtig, haargenau richtig und hat trozdem das Gefühl, man versagt. Musste es so enden? Hätte diese Tragödie nicht durch irgentwas verhindert werden können? 89 Morde auf der Schweinefarm, mit dem Tod von Mason und Lucas Turner 91 Leben, die ausgelöscht wurden. Kelly Shane wird nach Hause gehen und versuchen, wieder eine Beziehung zu ihrer Familie aufzubauen, aber sie wird niemehr der selbe Mensch sein wie früher. William Hightower, der sein Bein für sein Land gab, gab noch den Rest von sich, um den Mord an seiner Schwester zu rächen. Das sind 93 Leben, die für immer verändert worden sind, dazu kommen Verwandte und Freunde in Ontario, die alle dachten es gäbe keine Monster, bis sie gemerkt haben, dass sie mit einem zusammengelebt haben. Und was ist mit meinem Team? Wie oft werden meine Agents noch in den Abgrund sehen müssen? Wie lange noch, bis sich niemand mehr von den Strapazen erholen kann, die dieser Job mitsich bringt? Wie gesagt, manchmal gibt es keine Worte, keine klugen Zitate, die zusammenfassen, was am Tag geschah. Manchmal hört der Tag...einfach auf. (Aaron Hotchner)


 

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