Zitate aus Criminal Minds - Staffel 5


Folge 01 - Ohne Namen, ohne Gesicht (04.04.2010)
Der Schwache zweifelt vor der Entscheidung, der Starke danach. (Karl Kraus)
 
Folge 02 - Die Quelle des Leids (04.04.2010)
Man muss keine Kammer sein um sich verfolgt zu fühlen und auch kein Haus. Das Hirn hat genug Korridore die den materiellen Raum überflügeln. (Emily Dickinson)
Es gibt keinen so furchtbaren Zeugen, einen so übermächtigen Ankläger, als das Gewissen, das in der Seele eines jeden wohnt. (Polybius)
 
Folge 03 - Die letzte Rate (11.04.2010)
Die Gerechtigkeit ist ohnmächtig ohne Macht. Die Macht ist tyrannisch ohne Gerechtigkeit. (Blaise Pascal)
Ich habe immer festgestellt das Gnade reichere Früchte trägt, als strenge Gerechtigkeit. (Abraham Lincoln)
 
Folge 04 - Das Rudel (11.04.2010)
Gewalt bringt keine anhaltende Hoffnung, nur eine Betäubung der Hoffnungslosigkeit.  (Kingman Brewster)
So wilde Freude nimmt ein wildes Ende. (William Shakespeare)
 
Folge 05 - Von der Wiege bis zur Bahre (18.04.2010)
Man erkennt die Natur erst dann, wenn man versteht warum ein Kind seinen Eltern bei jeder Karussellrunde zuwinkt, und warum die Eltern jedes Mal zurückwinken. (William D. Tammeus)
 
Folge 06 - Jäger in der Dunkelheit (18.04.2010)
Wenn dich dein Rechtes Auge zum Bösen verführt, so reiß es raus und wirf es von dir. (Matthäus 5:29)
Lebe friedlich im Haus deines eigenen Ichs , und der Bote des Todes wird dir nichts anhaben können. (Guru Nanak)
 
Folge 07 - Die Musik des Blutes (25.04.2010)
Auch in den düstersten Geschichten über das Böse, gibt es nichts schrecklicheres als den Vampir. Selbst unter Dämonen ist er ein Ausgeschlossener. (Montague Summer)
Es ist besser, für sich selbst zu schreiben und kein Publikum zu haben, als für Publikum zu schreiben und kein Selbst zu haben. (Cyril Connolly)
 
Folge 08 - Der Fuchs (25.04.2010)
Ein Mann vermeidet es, einen anderen listig zu nennen, es sei denn, es ist ein Feind. (Albert Einstein)
 
Folge 09 - Der Reaper (02.05.2010)
Wer mit Ungeheuern kämpft, mag zusehen, dass er nicht zum Ungeheuer wird. Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein. (Friedrich Nietzsche)
Unsere besten Eigenschaften stecken wir in unsere Liebe für unsere Familie, denn sie ist das Maß für unsere Stabilität, und sie bestimmt unsere Loyalität. (Haniel Long)
 
Folge 10 - Der Weg der Rose (02.05.2010)
Die Liebe ist der Grund, warum die Welt sich dreht.  (W.S.Gilbert)
Dort, wo wir lieben, ist unser Zuhause. Unsere Füße können es verlassen, aber nicht unsere Herzen. (Oliver Wendell Holmes)
Was hinter uns liegt und was vor uns liegt sind keine Angelegenheiten verglichen mit dem, was in uns liegt. (Ralph Waldo Emerson)
 
Folge 11 - Heilige Tränen (09.05.2010)
Männer sind eher bereit, eine Verletzung zu vergelten als eine Wohltat, denn Dankbarkeit ist eine Last und Rache ein Vergnügen. (Tacitus)
Tränen haben etwas heiliges, sie sind kein Zeichen von Schwäche, sondern von Stärke. Sie sind die Botschafter überwältigender Trauer und unaussprechlicher Liebe. (Washington Irving)
 
Folge 12 - Das Haus der Puppen (09.05.2010)
Alles, worauf man nicht verzichten kann, wenn es seinen Zweck erfüllt hat, nimmt von dir Besitz. Und in diesem Materialistischen Zeitalter sind allzu viele von ihren Besitztümern besessen. (Mildred Lisette Norman)
Im Unterschied zum Schach, geht im Leben das Spiel nach dem Schachmatt weiter. (Isaac Asimov)
 
Folge 13 - Tod Am Freitag (09.08.2010)
Das Leben ist ein Spiel. Spiel es. Das Leben ist zu wertvoll. Zerstör es nicht. (Mutter Teresa)
Erfahrung ist ein brutaler Lehrmeister, aber man lernt. Mein Gott, wie man lernt. (C.S. Lewis)
 
Folge 14 - Die Namen der Lüge (16.05.2010)
Wer bin ich, wenn ich bin, was ich habe und dann verliere, was ich habe? (Erich Fromm)
Oh, was für ein verstricktes Netz wir weben, wenn wir zuerst die Täuschung üben. (Sir Walter Scott)
 
Folge 15 - Hass ohne Ende (16.05.2010)
Wer mir einen Helden zeigt, dem zeige ich eine Tragödie. (F. Scott Fitzgerald)
Macht der Vater einem Sohn ein Geschenk, lachen beide. Macht der Sohn dem Vater ein Geschenk, weinen beide. (William Shakespeare)
 
Folge 16 - Hoffen und Bangen (23.05.2010)
Die Hoffnung ist das übelste aller Übel, weil sie die Qual der Menschen verlängert. (Friedrich Nietzsche)
Die Hoffnung ist das Federding, das in der Seele sich birgt und weisen ohne Worte singt und niemals müde wird. (Emily Dickinson)
 
Folge 17 - Der einsame König (23.05.2010)
Wir sind alle zu lebenslänglicher Haft in unserer Haut verurteilt. (Tennessee Williams)
Die Familie, ein Hafen in einer herzlosen Welt. (Christopher Lasch)
 
Folge 18 - Kampf ums Überleben (18.07.2010)
Ich habe etwas Paradoxes erkannt: Wenn man liebt, bis es weh tut, kann es keinen weiteren Schmerz geben, nur mehr Liebe. (Mutter Teresa)
 
Folge 19 - Santa Muerte (18.07.2010)
Ein Löwe arbeitet nur dann, wenn er Hunger hat; wenn er zufrieden ist, leben Jäger und Beute friedlich nebeneinander. (Chuck Jones)
Die meisten haben eine falsche Vorstellung davon, was wahres Glück ist. Man erreicht es nicht durch Befriedigung der eigenen Bedürfnisse, sondern durch Hingabe an eine würdige Lebensaufgabe. (Helen Keller)
 
Folge 20 - Der illustrierte Mann (25.07.2010)
Der wahre Künstler versucht etwas zu erschaffen, dass in sich selbst etwas Lebendiges ist. (William Dobell)
Ich habe erlebt, wie Kinder die Einflüsse ihres bösen Erbes erfolgreich überwunden haben. Denn Reinheit ist ein angeborenes Merkmal der Seele. (Mahadma Gandhi)
 
Folge 21 - Alaska (25.07.2010)
Die Natur ist selbst mit ihren größten Wundern nichts als die Bühne der Tragödien der Menschen. (John Morley)
Nichts ist so stark wie Sanftheit, und nichts ist so sanft wie echte Stärke. (Ralph W. Sockman)
 
Folge 22 - Das Netz vergisst nichts (01.08.2010)
Das größte Problem mit der Kommunikation ist die Illusion, sie sei gelungen. (George Bernard Shaw)
Das Internet ist die erste Erfindung der Menschheit, die sie selbst nicht mehr versteht. Das größte anarchistische Experiment, das es jemals gegeben hat. (Eric Schmidt)
 
Folge 23 - Der Fürst Der Finsternis (01.08.2010)
Und aus der Finsternis kamen Hände, die aus der Natur griffen und den Menschen formten. (Alfred Lord Tennyson)

 

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