Zitate aus Criminal Minds - Staffel 7


1. Folge - Erzfeinde (30.08.2012)

Die Vergangenheit kann nicht geheilt werden. – (Queen Elizabeth I.)

2. Folge – Das blaue Kleid (30.08.2012)

Schon das kleinste Indiz reichte uns, um an Wunder zu glauben. Doch für echte Tatsachen brauchen wir handfeste Beweise. (Mark Twain)

Nicht’s regt das Verzeihen so an, wie die Rache. (Scott Adams)

3. Folge – Unerwünschte Ziele (30.08.2012)

Der Mensch ist kein Gefangener seines Schicksals, sondern ein Gefangener seiner Gedanken. (Franklin D. Roosevelt)

Wir kommen allein auf die Welt, wir leben allein, wir sterben allein. Nur Liebe und Freundschaft können uns für einen Augenblick die Illusion verschaffen nicht allein zu sein. (Orson Welles)

4. Folge – Schmerzlos (06.09.2012)

Du magst die Schule zwar verlassen, aber sie verlässt Dich nie. (Andy Partridge)

Schmerz ist das zerbrechen der Schale, die dein eignes Erkennen umgibt. (Khalil Gibran)

5. Folge – Die böse Unschuld (06.09.2012)

Ich war schon anders in frühsten Kinderjahren. Ich sah nicht das, was andere sahen. (Edgar Allen Poe)

Alles wahrhaft böse wird aus Unschuld geboren. (Ernest Hemingway)

6. Folge – Die andere Seite (13.09.2012)

Das Sterben ist bitter. Doch der Gedanke sterben zu müssen ohne gelebt zu haben ist nicht zu ertragen. (Erich Fromm)

Der Zeitpunkt des Todes gibt wie das Ende einer Geschichte allem was voran ging eine neue Bedeutung. (Mary Catherine Bateson)

7. Folge – Sturmjäger (13.09.2012)

Für einen körperlich und geistig gesunden Menschen gibt es kein schlechtes Wetter. Jeder Tag hat etwas schönes und Unwetter die den Blutdruck in die Höhe treiben beschleunigen nur unseren Puls. (George Gissing)

Ein Unglück ist wie ein starker Wind. Er entreist uns alles, außer den Dingen, die er nicht fassen kann so dass wir uns dann sehen, wie wir wirklich sind. (Arthur Golden)

8. Folge – Schmetterlinge (20.09.2012)

Hoffnung ist Vertrauen das seine Hand aus dem Dunkeln regt. (George Iles)

Wir sind jeder auf unserer eigenen Reise. Jeder lebt sein eigenes Abenteuer, begegnet diversen Herausforderungen und die Entscheidungen die wir dabei treffen, formen uns auf unseren Weg. Diese Entscheidungen stellen uns auf die Probe und bringen uns an unsere Grenzen. Und unser Abenteuer macht uns stärker, als wir es je für möglich gehalten hätten. (Garcia)

Finde eine Stelle in dir, in der es Freude gibt und diese Freude vertreibt Dein Schmerz. (Joseph Campbell)

9. Folge – Kindersoldaten (20.09.2012)

Die Dinge verändern sich nicht, wir verändern uns. (Henry David Thoreau)

Hüte dich in deinem Leben lang davor, Männer nach ihren äußeren Erscheinungsbild zu beurteilen. (Jean de La Fountaine)

10. Folge – der Boxer (27.09.2012)

Alle wollen in den Himmel kommen. Aber niemand will sterben. (Joe Louis)

Manche Leute glauben, durchalten mache uns stark, doch manchmal stärkt uns gerade das los lassen. (Hermann Hesse)

11. Folge - Die perfekte Kopie (27.09.2012)

Drei Menschen können ein Geheimnis bewahren, wenn zwei von ihnen tot sind. (Benjamin Franklin)

Es gibt keinen größeren Schmerz, als sich in der Not an die Zeit zu erinnern, in der wir glücklich waren. (Dante Alighieri)

12. Folge – Melodie des Schreckens (04.10.2012)

Wir leiden nicht unter schockierende Traumata, sondern wir machen aus ihnen was am besten unseren Zielen dient. (Alfred Adler)

Die Kunst zu leben besteht aus einer guten Mischung aus loslassen und festhalten. (Henry Ellise)

13. Folge – Das System (04.10.2012)

Am Spieltisch gibt es weder Väter noch Söhne. (Chinesisches Sprichwort)

Ein Spieler mit eigenen System muß mehr oder weniger verrückt sein. (George Augustus Sala)

14. Folge – Entmannt (11.10.2012)

Dem traue ich nie, der einmal Treue brach. (William Shakespeare)

Du kannst betrogen werden, wenn Du zu sehr vertraust. Aber das Leben wird zur Qual, wenn Du nicht genug vertraust. (Frank Crane)

15. Folge – Farbenlehre (11.10.2012)

Gleichheit mag vielleicht ein Recht sein. Aber keine Macht kann sie verwirklichen. (Honoré de Balzac)

Ich bin für die Wahrheit, egal wer sie ausspricht. Ich bin für die Gerechtigkeit, egal für wen sie ist, oder gegen wem sie sich richtet. (Malcolm X)

16. Folge – Die größte Buße (18.10.2012)

Wo Wut ist, steckt immer auch Schmerz dahinter. (Eckhart Tolle)

Lebe so, dass deine Kinder bei den Worten Anstand und Rechtschaffenheit gleich an dich denken. (H. Jackson Brown, Jr.)

17. Folge – Ich liebe dich, Tommy Brown (18.10.2012)

Liebe sei jemanden die Fähigkeit zu geben einen zu zerstören, aber darauf vertrauen, dass er es nicht tut. (unbekannt)

Für jeden guten Grund den es zu lügen gibt, gibt es einen besseren, um die Wahrheit zu sagen. (Bo Bennett)

18. Folge – Flügel der Freiheit (25.10.2012)

Die Erinnerung steht einsam und allein. Sie ist die Verwande der Wahrheit, doch nie wird sie ihr Zwilling sein. (Barbara Kingsolver)

Nicht’s verankert Geschehnisse so fest im Gedächtnis, wie der Wunsch sie zu vergessen. (Michel de Montaigne)

19. Folge – Des Teufels Bräute (01.11.2012)

Jeder von uns ist sein eigener Teufel und wir machen uns diese Welt zur Hölle. (Oscar Wilde)

Alles was wir sehen oder scheinen ist es nicht’s anderes als ein Traum in einem Traum? (Edgar Allen Poe)

20. Folge – Die Firma (08.11.2012)

Schlimmer als eine Lüge zu erzählen ist es, sein Leben lang an eine Lüge zu glauben. (Robert Brault)

21. Folge – Die Wünschelrute (15.11.2012)

Eher ein Kind in der Wiege morden, als Begierden nähren, die untätig bleiben. (William Black)

Die Liebe ist ein Wunder das immer wieder möglich, dass Böse eineTatsache, die immer vorhanden ist. (Friedrich Dürrenmatt) 

22. Folge – Ein Name für jedes Jahr (22.11.2012)

Den Lebenden schulden wir Respekt, doch den Toten schulden wir nur die Wahrheit. (Voltaire)

Alles, was für den Triumph des Bösen notwendig ist, ist, dass gute Menschen nichts tun. (Edmund Burke)

23. Folge – Das Spiel der Königin Teil 1 (29.11.2012)

Furcht begegnet man, in dem man sie durch Mut zerstört. (James E.)

23. Folge – Das Spiel der Königin Teil 2 (11.06.2013)

Ich habe oft gehört, jedes Ende ist auch ein Neuanfang. Wir wissen es zu der Zeit nur noch nicht. Ich möchte glauben, dass das stimmt. (Emily Prentiss)


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